icon10_youare.gif FILME
Seite:  1  2  3  4  5  6  7  8

David wants to fly

Regie: David Sieveking, D/A/CH 2010, 35 mm (1:1,85), 96min

DWF_Lynch_Iowa_1.jpg David, ein junger Filmemacher, folgt seinem Vorbild David Lynch in die Welt der Transzendentalen Meditation (TM). Er kommt dabei dem Gründer der Bewegung, Maharishi Mahesh Yogi, auf die Spur, zu dem dereinst schon die Beatles pilgerten. Der indische Guru hat TM zur größten Meditations-Organisation der Welt ausgebaut, die mit ihren Kursprogrammen den Weltfrieden und yogisches Fliegen verheißt.


Himmelwärts

Regie: Jacqueline Kornmüller, A 2010, Digi Beta (16:9), 34min

Pater_Musikhoeren_320px.jpgDer Film ermöglicht eine Begegnung mit dem Leben und Wirken des 91-jährigen Piaristenpaters Hartmann Thaler. Wir erleben mit ihm seinen privaten wie öffentlichen Alltag im 8. Wiener Bezirk und werden Zeuge seiner großen menschlichen Wärme und fast schon anachronistischen Bedürfnislosigkeit: einer Lebensweise, die selbst Agnostiker ins Wanken bringt.


ZUM VERGLEICH

Regie: Harun Farocki, D/A 2009, 16mm, 61min

zvergleich.jpgVon der kleinsten künstlichen Baueinheit bis zum fertigen Bauwerk. Wir sehen zu bei der Ziegelherstellung in Burkina Faso, Indien, Frankreich und Deutschland. Frauen formen Ziegel, Männer bauen Häuser. Menschen an Maschinen, Maschinen ohne Menschen. Von der Handarbeit bis zur reinen Technik.

Mehr Informationen: Harun Farocki



DIE VERBORGENE STADT

Regie: Luk Perceval, A 2009, Digi Beta (4:3), 78min

VS_140x110.jpg Ausgehend von der NS-Vergangenheit der Stadt Linz macht sich der flämische Regisseur Luk Perceval auf den Weg durch die Stollen unter der Stadt. Sukzessive geben sie ihre Geschichte und Geschichten preis – von ehemaligen Weinkellern, von KZ-Lagern und Luftschutzbunkern, von Stätten der Angst und Orten der Erinnerung. Erinnern, Vergessen, Verdrängen; Vergeben, Erforschen und Auseinandersetzen - mit dem Verborgenen, dem Verdrängten leben. Vielstimmig werden Lösungen gesucht. Luk Percevals Film schafft in diesen Stollen und Grotten Denkräume, die in die Zukunft weisen.

Mehr Informationen: Linz 09


IN DIE WELT

Regie: Constantin Wulff, A 2008, 35 mm (1:1,66), 88min

IdW_Stills_07.jpgDas bewegende Portrait einer Geburtsklinik in Wien gibt einen faszinierenden Einblick in das Drama, den Schmerz und die Schönheit des In-die-Welt-Kommens. In ihrer ganzen Intensität und Unterschiedlichkeit wird das alltägliche Wunder der Geburt mit den Mitteln des Direct Cinema gezeigt und verbunden mit dem Zyklus der begleitenden Abläufe im Krankenhaus. Eine Chronik vom Beginn des Lebens – und dessen Organisation.

http://indiewelt.net  

TIPPS